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10.12.17 16:00 Konzert

Colors of Voices

Johannes Thoma

Das Musikausnahmetalent mit neuem Programm

„Colors of Voices”/ Georgien, Frankreich, Italien und Österreich

Für Colors of Voices hat sich Johannes Thoma fünf stimmgewaltige Damen aus Georgien, Frankreich, Italien und Österreich geholt, die – wie der Name schon verrät – seine sensibel-melancholischen Interpretationen mit leidenschaftlichem, buntgefärbtem Timbre erfüllen. 

VOCAL: Caroline Auque, Simonetta Humpeler, Christina Kapusta, Valentina Marino, Teona Mosia,

Band: Johannes Thoma (p, comp.), Ilya Alabuzhev (b),  Gerfried Krainer (dr, perc) 

Alles in allem entstehen hier sanfte, smoothe Klangbilder, die dann und wann von feurigen Explosionen durchbrochen werden. Da werden  beschwingte Chansons verjazzt oder Eigenes und Brasilianisches in jazziges Gewand hüllt.  Ein Programm, das sich durch ein Mehr an musikalischer Vielfalt auszeichnet.

Ein Genuss für Publikum und Band!

So interpretiert beispielsweise die georgische Jazzsängerin Teona Mosia ein Volkslied aus ihrer Heimat und besingt darin die namensgebende Sonne so energetisch, dass man am liebsten alle Fenster öffnen möchte,

um sich ihrer zu erfreuen. Das von Thoma ganz im Stil von McCoy Tyner interpretierte Intro schürt die Vorfreude des Publikums. 

Caroline Auque´s  Interpretation des bekannten Jazz Standards Autumn Leaves leitet von einem langsamen Intro in beschwingtes Tänzeln über und zeigt Johannes Thoma´s Tastenspiel in seiner ganzen Virtuosität. Karl Hodina´s, eine unerfüllte Liebe besingendes I liassert Kirschen für di wochsn kommt als Bossa Nova /Dreivierteltakt/ Jazz Crossover  daher. 

Schon im ersten Takt vereinnahmt Valentina Marino mit Myshininghour die Zuhörer  spätestens jedoch dann, wenn sie ihre Stimme quasi instrumental durch den Song galoppieren lässt und sich mit Thomas´ Tastenspiel und Gerfried Krainer´s  Drum Solo einen freundschaftlichen Schlagabtausch gibt.

Mit Christina Kapusta hat sich Johannes Thoma eine Sängerin geholt, die sich vor allem durch die Interpretation ihrer Eigenkompositionen einen Namen gemacht hat. In der Ballade Point intothefuture zeigt sie z B gekonnt ihr kompositorisches Talent, das das Timbre ihrer Stimme unterstreicht.

Simonetta Humpeler betritt mit Antonio Carlos Jobim´s Chovendo na rosiera das Parkett, und verkleidet dann die – durch Norah Jones bekannt gewordene  - smoothe Ballade Don´tknowwhy als poppige Jazzinterpretation

Begleitet werden die fünf Sängerinnen und Johannes Thoma am Flügel oder E-Piano, von Ilya Alabuzhev am Double Bass, und Gerfried Krainer an den Drums wobei in insgesamt 7 Sprachen (Georgisch, Megrelisch, Englisch, Französisch, Deutsch, Portugiesisch, Italienisch) gesungen wird.

Das Ensemble tritt in unterschiedlich großen Besetzungen auf und passt sich insofern auch an jede Bühnengröße und Möglichkeit an.<cite>www.johannesthoma.com</cite>  

In freundlicher Zusammenarbeit mit Katrin Karall-Semler, MA Büro für kulturelle Pressearbeit & www.karall-semler.at

 

Eintrittspreis: telefonische AuskunftKarten auch erhältlich beim Fremdenverkehrsbüro Telef. 03307 /2877