Anfahrt

18.03.18 16:00

Frauen Vocal Gruppe „Tuuletar“ / Finnland Folk Hop

Exquisite A-Capella-Klänge aus dem hohen Norden!

Sini Koskelainen, Johanna Kyykoski und Piia Säilynoja sind die Sängerinnen, Venla Ilona Blom besorgt zusätzlich das beatboxing

In der finnischen Mythologie ist Tuuletar die Windgöttin. Nach ihr haben sich die vier exzellenten Vokalistinnen aus Helsinki benannt. Das Ensemble Tuuletar besteht seit dem Jahr 2012 und hat sich beim gemeinsamen Studium an der Königlichen Musikakademie in Dänemark kennengelernt.
Die Vier lassen sich von der reichen finnischen Folktradition ebenso beeinflussen wie von aktuellem Hip Hop, klassischer Musik, Pop und elektronischen Klängen. Tuuletar selbst bezeichnen ihren Stil als „Vocal Folk Hop“ und erfinden damit ganz beiläufig ein ganz neues Genre! Das Markenzeichen vom Tuuletar sind nicht nur die aufregenden Frauenstimmen, sondern auch das Händchen von Ensemblemitglied Venla Ilona Blom für das Programmieren cooler Computer-Beats. Die übrigens wie selbstverständlich zur Performance der Damen gehören. Alte Zöpfe in der Vokalmusik sehen anders aus!
Live sind Sini Koskelainen, Johanna Kyykoski, Piia Säilyno und Venla Ilona Blom mit ihren temperamentvollen Auftritten eine stimmliche Naturgewalt: 2015 haben sie beim österreichischen „Vokal Total“-Wettbewerb in Graz auf Anhieb den prestigeträchtigen Publikumspreis gewonnen. In diesem Jahr traten die Künstlerinnen erfolgreich in Wien bei Voice Mania und in Budapest beim A Capella Festival auf. Und ihr Tourkalender ist in den letzten Monaten eher noch voller geworden!
Das Debütalbum „Tules Maas Vedes Taivaal“ (übersetzt: In Feuer und Erde, in Wasser und Himmeln) wurde im Jahr 2015 in den USA bei Liquid Fifth Productions aufgenommen, die weltweit als führendes Studio für A-CapellaSounds gelten. Das Album ist zuerst beim finnischen Label Bafe´s Factory herausgekommen und schoss in den europäischen Weltmusik-Charts prompt unter die Top Ten. Nordic Notes bringt dieses ganz besondere Album auch auf dem deutschen Markt heraus. Tuuletar sind ein Ensemble, das von den starken Charakteren seiner Ensemblemitglieder lebt. „Wir sind sehr unterschiedlich, aber wenn wir singen, fügt sich alles wie selbstverständlich zusammen“, sagt Sini Koskelainen. Wer die selbstbewussten finnischen Frauen kennt, den wird nicht überraschen, dass starke weibliche Charaktere in den Tracks eine wichtige Rolle spielen! Und in die Männerdomäne Hip Hop vorzudringen scheint diesen Frauen eine besondere Freude zu sein! Tuuletar schreiben und arrangieren ihre Songs selbst und überzeugen mit einer aufregenden Mischung aus Tradition und frischen, zeitgenössischen Sounds. Die Sängerinnen beherrschen ungewöhnlichen Gesangstechniken wie etwa den Kehlkopfgesang oder das „Kulning“, das archaische Rufen von Schäfern nach ihren Tieren.

„Diese vier Damen einen einzigartigen und fesselnden Sound geschaffen“, lobt die Fachpresse.

PRESSE: Tules Maas Vedes Taivaal (2016, Nordic Notes NN084) „Vier junge Frauen, vier Stimmen, eine human beat box und eine kleine Loop-Maschine: Mehr brauchen Tuuletar (dt.: Göttin des Winds) nicht, um mit dieser ersten CD die vokale Weltmusik-Szene und die World Music-Charts aufzumischen. Das Rezept dafür nennen sie vocal folk hop – und das trifft es auch sehr gut. Sie lieben ihre Sprache, respektieren ihre Wurzeln und sind ständig auf der Suche nach neuen Ausdrucksmöglichkeiten. Dabei beginnt (»Alku«) es eher ruhig und traditionell, doch schon das folgende »Kohma« ist ein absolutes Highlight mit einer Melodielinie, die sich dem Hörer quasi einbrennt. »Odotan« (Ich warte) ist auch so ein unwiderstehlicher Song mit grandiosen Harmonien. In Sachen Gesang erinnert man sich durchaus an die Präzision von Värttinä, allerdings sind Tuuletar eine andere Generation und dadurch auch mit anderer Musik aufgewachsen. Sini Koskelainen, Johanna Kyykoski und Piia Säilynoja sind die Sängerinnen, Venla Ilona Blom besorgt zusätzlich das beatboxing, in »Tuu Kerää« sorgt sie für tanzbare Ryhthmen. Fast elektronisch-knackig sind die Grooves von »Ei Leijuta«, im abschließenden »Soua« brilliert der Vierer wieder mit herrlichen Harmonien. Einziger Kritikpunkt ist das nicht allzu informative Cover.“ (tjk)

Quelle: nordische-musik.de/4950Tuuletar.html www.nordic-notes.de / www.besteunterhaltung.biz/ www.tuuletar.com

In freundlicher Zusammenarbeit mit Besteunterhaltung Christian Pliefke.

 

Eintrittspreis: telefonische Auskunft

Karten auch erhältlich beim Fremdenverkehrsbüro Telef. 03307 /2877