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Robert Kudelski

singt Chansons, Liebesballaden und anarchistische Lieder aus Osteuropa

(Jacques Brel, Charles Aznavour, Edith Piaf, Janek Wiśniewski…)

Robert Kudelski (Gesang, Szenisch) & Tomasz Krezymon (Piano)  

Robert Kudelski singt französische Chansons (Jacques Brel, Charles Aznavour, Edith Piaf)

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Robert Kudelski, Absolvent der Filmhochschule in Łódź ist Theater- und Fernsehschauspieler. Seit 2000 spielt er an verschiedenen Warschauer Theatern (Teatr NowyScena Prezentacje,Teatr Komedia und Projekt Teatr Warszawa). 1997 gewann er den ersten Preis beim Festival Französischer Chansons. Zwei Jahre später wurde er beim Festival der Schauspielchansons in Wrocław ausgezeichnet. Für das Teatr Syrena bereitete er das Recital „Jacques Brel“ vor, zwei Jahre später folgte „Aznavour“ und den letzten Teil des französischen Triptychon, die „Liebeshymne nach Édith Piaf" auf.

 

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Wie macht er das bloß?

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„Eine banale Frage, für die Nichteingeweihten, zum Glück, ohne Antwort. Es reicht nicht, ein guter Schauspieler zu sein, eine tolle Stimme zu haben usw., ich denke nicht an Charisma oder an Konzentration; solche Schauspieler gibt es nicht wenige. Doch nur Robert Kudelski hat die Gabe, dass die Leute ihn in Japan, Großbritannien und Deutschland und selbstverständlich auch in Tarnobrzeg und Wrocław hören wollen. Gut möglich, dass jemand aus diesen Ländern und Städten in den Saal hineingeschaut hat, wo das Bühnenbild nicht überrascht und der Stil, in dem der Schauspieler für uns singt, und der Respekt, mit dem er sich Brel, Aznavour und Piaf zuwendet, auf jeder geografischen Breite verstanden wird. Die Wahrheit, die Robert Kudelski vermittelt, bringt keinen Schaden, sondern Segen. Lernen wir von ihm – ich singe nicht und bin älter, aber ich lerne, mit seiner Stimme zu sehen. Und ich schäme mich nicht dafür”. Krzysztof Zastawny

https://www.youtube.com/watch?v=JQwkILzIyxQ


„Im Showgeschäft gibt es zu viel Geld, zu viel Neid und zu viele Menschen, die zu viel Angst haben.“ (Jacques Brel)

„Es ist ganz einfach, einen Menschen zum Star zu machen: Man muss ihm nur helfen, zu entdecken, was er längst besitzt.“ (Edith Piaf)

 

Vorreiter des Umbruchs im Ostblock

Von der Solidarność zum Kriegsrecht (1980-1981)

Solidarność, "Solidarität", hieß die polnische Gewerkschaft, die 1980 aus der Streikbewegung hervorging. Schon im November 1980 waren von den 16 Mio. Werktätigen Polens rund 10 Mio. der Solidarność beigetreten. Sie hatte entscheidenden Einfluss auf die politische Wende in Polen, auf das Ende des Kommunismus.

Quelle und weitere Infos unter: https://www.bpb.de/geschichte/zeitgeschichte/deutsch-polnische-beziehungen/39757/polen-als-vorreiter-des-umbruchs?p=all

 

Vorverkauf: 10 € / Tageskasse: 13 € / Schüler: 8 €

Eine Veranstaltung unserer Veranstaltungsreihe zum 30. Jahrestag des Mauerfalls am 09. November 1989.



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