Okt.
30
7:00 PM19:00

Konzert: Beton brut

Beton Brut (sprich: Beton Brü´) – roher oder rauer Beton – eine Band aus Potsdam. Psychedelischer, deutschsprachiger Pop, der rauhe Welten beschreibt und darin nach Wärme sucht. Immer ein wenig Experiment, dann auch gefällig und berührend. Ein Konzertabend, der nachhallt. 

Eintritt 12€

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Nov.
7
7:00 PM19:00

Konzert: Vanesa Harbek

„Schon nach dem ersten Hören fragt man sich nicht mehr, warum Vanesa Harbek auch als Latin Blues Queen bezeichnet wird“ Blues News Magazine

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Blues, soul, rhythm and blues, swing, tango, jazz, rock and roll, latin sind die Stile dieser talentierten Argentinischer Sängerin, Gitarristin ,Trompeterin und Malerin mit einem Abschluss in Musik, Pädagogik und Komposition an der UCA – der Argentinisch-Katholischen Universität.

​

Sie hat eine vielseitige und kraftvolle Stimme und bewegt sich elegant in verschiedenen musikalischen Stilrichtungen – mit einem natürlichen Talent für die Gitarre.

 

Ihre exquisite Technik und ihr solider Klang sind eine perfekte Verbindung mit ihrer Virtuosität und Qualität als Künstlerin

 

Seit Juni 2017 lebt Vanesa in Berlin, Deutschland.

Eintritt 15€

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Nov.
13
7:00 PM19:00

Theater Nadi aus Potsdam

TRIPTYCHON | drei leere Seiten

Du bist, woran du dich erinnerst.

Und was du erinnerst, sind Geschichten, die du dir selbst erzahlst. ̈

Konnen wir die Geschichten verändern, die wir uns über uns selbst und über die Welt erzählen – und zu welchem Preis?

Triptychon | drei leere Seiten untersucht Trauma und Missbrauch sowie die Art und Weise, wie Intimitat, Begehren und Selbstschutz die Narrative formen, nach denen wir leben. Im Zentrum stehen die Beziehungen zwischen zwei Frauen und einem Mann, die gemeinsam ein Kind haben.

Ihre sich verschiebenden, oft widerspruchlichen Erzählungen laden dazu ein, unsere Vorstellungen von Identitat und Erinnerung zu hinterfragen und jene Fiktionen zu betrachten, die uns gefangen halten – und die Konsequenzen, die mit ihnen verbunden sind.

Die Produktion verbindet Text, Live-Musik, Songs und zeitgenössischen Tanz zu einer eng verwobenen performativen Struktur, die sich zwischen Bekenntnis, Widerspruch und Stille bewegt.

Wir bieten an, nach der Vorstellung mit dem Publikum eine Gesprächsrunde zu führen.

Dieses Stuck ist für Erwachsene ab 18 Jahren.

Spieldauer: 82 Minuten.

Buch und Regie: Kenneth Philip George

Kompositionen und Musikalische Leitung: Dario Miranda

Choreographie: Sara Bocchini

Schauspiel & Gesang: Jillian Anthony | Marie-Luise Arriens | Mathieu Pelletier

Musik: Noriko Seki (Akkordeon) | Nicola Hudelmayer (Geige) | Mathieu Pelletier (Bass)

Kostume: Heather MacCrimmon ̈

Grafik: Natalia Alicja Dziwisch

Video: Juergen Hirsch | Dorka Dulin

Foto: Goran Gnaudschun | Devdena Miteva

Gefördert durch das Ministerium für Forschung, Wissenschaft und Kultur des Landes Brandenburg sowie die Landeshauptstadt Potsdam.

Eintritt 14€

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Nov.
14
7:00 PM19:00

Musik/ Kabarett: Friedrich und Wiesenhütter

Friedrich & Wiesenhütter

sind Alltag zum Anfassen verpackt in einen musikalischen Ausnahmezustand.

Das sind Lieder die Bilder von berührender Klarheit schaffen.

Friedrich & Wiesenhütter -  eine Reise zwischen Melancholie und Sarkasmus, um die Widrigkeiten des Lebens mit Seitenblick und Augenzwinkern zu betrachten.

Eintritt 15€

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Nov.
21
1:00 PM13:00

Videokunst: Niemandsräume / Schattenlachen

Niemandsräume / Schattenlachen

Bildmontage besteht aus Anteilen von Videostills Schaeffler/Schedler

Vadim Schäffler beschäftigt sich mit Nicht-Orten und Scheinwesen.

Videoanimationen und virtuelle Räume sind dabei die Mittel der Wahl.

P.L.Schedler zeigt animierte Zeichnungen, die von figurativen Metamorphosen und von absurden Schattenwelten erzählen.

Eintritt frei

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Nov.
27
4:00 PM16:00

Welttournee in Zehdenick: Robbe Gruppe 9

Mit: Dominic Merten und Birte Teichner

Eintritt frei

Freitag, 27. November 2026:

  • 15Uhr: Tagespflege/ Christliches Seniorenheim im Hof

  • 15.45 Uhr: Kiezpunkt

  • 16.30 Uhr Marktplatz

  • 17.15 Uhr Bergsdorf

  • 18.15 Uhr Krewelin

Sonnabend, 28.11.

16 Uhr: Kappe

17 Uhr Kurtschlag

18 Uhr Wesendorf

19 Uhr Klein-Mutz

20 Uhr Mildenberg -Neuer Hafen

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Dez.
5
4:00 PM16:00

Weihnachtskonzert der Kreismusikschule Oberhavel

Weihnachtskonzert in der Klosterscheune

 

Die Kreismusikschule Oberhavel lädt zu einem besinnlichen Höhepunkt in der Vorweihnachtszeit ein:

In der stimmungsvollen Atmosphäre der Klosterscheune Zehdenick gestalten die Schülerinnen und Schüler ein feierliches Weihnachtskonzert, das die Besucher musikalisch auf das Fest einstimmen soll.

Im Mittelpunkt des Konzerts stehen die Ensembles der Zweigstelle Zehdenick, die gemeinsam mit weiteren Ensembles der Kreismusikschule ein abwechslungsreiches Programm erarbeitet haben.

Die jungen Musikerinnen und Musiker präsentieren eine gelungene Mischung aus traditionellen Weihnachtsliedern, festlichen klassischen Werken und modernen, winterlichen Arrangements.

 

Das gemeinsame Musizieren in den Ensembles bildet einen Schwerpunkt der musikpädagogischen Arbeit der Kreismusikschule.

Das Weihnachtskonzert bietet den Ensembles nicht nur eine wunderbare Bühne, um ihr Können vor großem Publikum zu zeigen, sondern verspricht den Gästen auch ein Konzerterlebnis voller Wärme und Festlichkeit.

Eintritt: 6 €, Kinder bis 6 Jahre: Eintritt frei

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Dez.
6
6:00 PM18:00

Kabarett: Weltkritik

Weihnachten – ein alter Sack bringt’s noch

Wer zu Weihnachten etwas bekommen will, muss ein Gedicht aufsagen oder ein Lied singen. Keine Panik! Das übernehmen wir für Sie. Und freuen uns auf Ihre Geschenke.

Das Ensemble Weltkritik stellt Weihnachten auf den Prüfstand: Wie kann das Fest optimiert werden? Braucht ein Wichtel den Mindestlohn? Wann geht das Fest der Liebe endlich an die Börse? Und kann der Weihnachtsmann nach dem Bescheren nicht gleich wieder was in seinem Sack mitnehmen, z. B. Tante Gisela?!

Trotz aller Probleme sagen wir „Ja!“ zu Weihnachten und laden Sie alle ein. Bei uns bekommt jeder ein warmes Plätzchen.

„Aber auch er ganz herrlich!“

Magdeburger Stadtjournal

Eintritt: 20€

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Dez.
10
4:00 PM16:00

Seniorenrat: FILMNACHMITTAG

Wir zeigen den Film: “Der nackte Mann auf dem Sportplatz” (Defa 1974)

Regie: Konrad Wolf

„Leise, episodische Filmsatire des 1982 verstorbenen DEFA-Regisseurs Konrad Wolf, der charakteristische Details des DDR-Alltags aufs Korn nimmt und die widerspruchsvolle Situation des Künstlers in seiner Gesellschaft beschreibt. Inhaltlich und gestalterisch differenziert und anspruchsvoll, einer der besten DEFA-Filme überhaupt.“

– film-dienst[2]

Eintritt frei.

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Jan.
20
6:00 PM18:00

Informationveranstaltung

Wenn Sie oder eine andere Person sich in einer akuten Krise oder Suizidgefahr befinden, gibt es in Brandenburg kostenlose, anonyme und rund um die Uhr erreichbare Soforthilfen:

Telefonseelsorge Berlin-Brandenburg 0800 111 0 222 oder 0800 111 0 111

24 Stunden, gebührenfrei

Informationsveranstaltung:

Selbstbestimmung am Lebensende – Patientenverfügung, Vorsorge, assistierter Freitod / humanes Sterben.

Was bedeutet Selbstbestimmung am Lebensende? Welche Möglichkeiten bietet eine Patientenverfügung?

Welche rechtlichen Regelungen gelten in Deutschland zum assistierten Freitod? Und wie können Betroffene sowie Angehörige rechtzeitig vorsorgen?

Mit diesen Fragen beschäftigt sich ein öffentlicher Informationsabend am 20.01.2027 von 18 – 20 Uhr in der Klosterscheune Zehdenick.

Die Veranstaltung richtet sich an alle Interessierten, die sich frühzeitig und sachlich mit den Themen Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht, Sterbebegleitung sowie den rechtlichen und ethischen Aspekten des assistierten Freitods in Deutschland auseinandersetzen möchten.

Petra Wolf, ehrenamtliche Ansprechpartnerin der Deutschen Gesellschaft für Humanes Sterben, konnte dafür gewonnen werden, über die rechtlichen Grundlagen und Möglichkeiten der persönlichen Vorsorge sowie über aktuelle Entwicklungen rund um das Thema Selbstbestimmung am Lebensende zu informieren.

Im Anschluss besteht Gelegenheit, Fragen zu stellen und miteinander ins Gespräch zu kommen.

Der Eintritt ist frei. Interessierte sind herzlich eingeladen.

Die Veranstaltung versteht sich ausdrücklich als offenes Informationsangebot für alle Interessierten. Sie dient der sachlichen Aufklärung über ein Thema, das jeden Menschen früher oder später betrifft.

Eine Vorstellung oder Werbung für Vereine oder Organisationen ist nicht Gegenstand des Abends.

Dies ist eine Gastveranstaltung und nicht von der Klosterscheune Zehdenick kuratiert.

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Okt.
24
7:00 PM19:00

Lesung und Gespräch: Simon Strauss

Bild: Max Goedecke Photography

Simon Strauß

In der Nähe

Vom politischen Wert einer ostdeutschen Sehnsucht

Simon Strauß liest und spricht über sein Buch:
"In der Nähe- Vom politischen Wert einer ostdeutschen Sehnsucht"

Simon Strauß, Sohn des Dramatikers Botho Strauß, ist einer der wichtigsten und umstrittensten Feuilletonisten Deutschlands.
Er ist in Prenzlau und Berlin aufgewachsen. Seine Beobachtungen aus Prenzlau sagen mehr über aktuelle Entwicklungen und Befindlichkeiten (Ost-) Deutschlands als viele andere Analysen. Strauß ist der wichtigste Zeitchronist einer ostdeutschen Gefühlslage und kommt den Menschen so nahe wie sonst niemand.

Wir leben in Zeiten der Entfernung.

Die politischen Lager, die großen Macht- blöcke der Welt, die Stadt vom Land – alles entfernt sich voneinander. Umso wichtiger wird der Blick aus der Nähe. Wie ist im Zeichen medial befeuerter

Selbstgerechtigkeit noch Gemeinschaft möglich? In seinem ersten Sachbuch findet Strauß eine überraschende Antwort darauf: die Kleinstadt. Hier findet echte Begegnung statt, hier müssen Konflikte ausgehandelt werden. Ein neuer Anstoß für die Debatten unserer Zeit.

Was macht ein gutes Zusammenleben aus? Am Beispiel der Kleinstadt Prenzlau erkundet Simon Strauß soziologisch, politisch und kulturhistorisch, wie Gemeinschaft gelingen kann, wann sie scheitert und welche Relevanz es hat, in der Nähe zu sein. Welche Kraft hat der gemeinsame Glaube an einen physischen Ort?

Gibt es noch so etwas wie einen geteilten Himmel oder greift inzwischen jeder nur noch nach den eigenen Sternen? Ein Buch, das das Wissen des Autors um die ersten städtischen Bürgerschaften in Griechenland und Rom mit seiner brennenden Neugier für die Gegenwart verbindet. Seine Beobachtungsgabe mit seiner Begeisterungskraft. Die Bedeutung von Nähe wird hier zuerst emphatisch gedacht – und dann real betrachtet.

Simon Strauß

In der Nähe

Vom politischen Wert einer ostdeutschen Sehnsucht

ca. 256 Seiten, gebunden mit Schutzumschlag

ca. 24,– € (DE) | ca. 24,70 € (AT)

ISBN 978-3-608-50271-8 | Warengruppe 1972

Eintritt: 8€

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Okt.
17
4:00 PM16:00

Klassik in der Klosterscheune

Mozart Klavierwerke

WOLFGANG AMADEUS MOZART

(1756 – 1791)

DAS KLAVIERWERK

Gesamtaufführung

Programm D

FRÜHE KLAVIERWERKE

Aus dem

LONDONER SKIZZENBUCH

„di Wolfgango Mozart / a Londra / 1764“

Allegro F-Dur KV 15 v

Andante B-Dur KV 15 w

Menuett F-Dur KV 15 m

Allegro F-Dur KV 15 x

______________________________________

Präludium (Fantasie)

und Fuge C-Dur KV 394

Wien, April 1782

Adagio – Andante – Più Adagio – Primo tempo

Fuga. Andante maestoso

11 Menuette KV 176

Salzburg, Dezember 1773

Sonate D-Dur KV 311

Mannheim, Oktober/November 1777

Allegro con spirito

Andante con espressione

Rondeau.Allegro

Pause

10 Variationen G-Dur KV 455

über die Ariette „Unser dummer Pöbel meint“ aus

dem Singspiel „Die Pilgrime von Mekka“ von

Christoph Willibald Gluck

Wien, 25. August 1784

Sonate C-Dur KV 309

Mannheim, Oktober/November 1777

Allegro con spirito

Andante un poco adagio Rondeau.

Allegretto grazioso In Mozarts Werk nimmt die Klaviermusik eine zentrale Stellung ein; er selbst war ein hervorragender Pianist und hat die meisten Kompositionen für den Eigengebrauch verfasst. In ihr zeigt sich die Vielfalt der Mozartschen Musik am deutlichsten und seine persönliche Entwicklung vom Wunderkind zum populärsten Komponisten der Musikgeschichte. Das Klavier hat Mozart sein ganzes Leben begleitet von seiner ersten Komposition im Alter von 3 ½ Jahren bis zu den Schack-Variationen aus dem Umkreis der „Zauberflöte“ in seinem Todesjahr 1791. Der Spiegel des Lebens im Werk ist in dieser Gattung am reinsten fokussiert. Es gibt vieles Unbekannte und Überraschende zu entdecken: die Werke der Kindheit mit ihren Experimenten, die rasante Entwicklung in den frühen Jahren, die Beschäftigung mit der Barockmusik, die hohe Kunst der Variation und die vollkommene Beherrschung der Form, die individuell und improvisierend überhöht wird: eine Hülle zur Freiheit des schöpferischen Geistes. Anders als Beethoven hat Mozart keine Formen entwickelt und „Musik mathematisch konstruiert“, seine Musik entspring dem Augenblick, der intuitiven Laune. Dies ist gerade in seinen Klavierwerken, die teilweise nach Improvisationen später aufgeschrieben wurden, noch heute deutlich. Die Arrangements zeigen den Praktiker, sich den bestehenden Verhältnissen anzupassen und die Verbreitung seiner Werke zu fördern.

Mozarts erhielt im Alter von acht Jahren sein eigenes Notenbuch. Zuvor waren seine ersten Kompositionsversuche vom Vater in Nannerls Notenbuch eingetragen worden. Die Tatsache, dass Wolfgang nun selbst schreiben konnte, veranlasste den Vater für den Sohn ein eigenes Notenbuch anzulegen, das, einem Tagebuch vergleichbar, einen privaten Bezirk des Knaben darstellte, der vol allen streng respektiert wurde. Dies zeigt auch die Tatsache, dass das Buch keine einzige Note von fremder Hand enthält. Es wurde zur eigentlichen Experimentierwerkstatt des jungen Mozart, umso mehr als die Stücke nicht zur Veröffentlichung bestimmt waren und so zeigt das Notenbuch eine Vielfalt ungewöhnlicher Formen, Harmonien und Wendungen, die die späteren Werke des großen Komponisten mit verstehen helfen. Das heute in Krakow verwahrte „Londoner Notenbuch“ hatte eine sehr ungewöhnliche Geschichte: 1830 erhielt es Felix Mendelssohn-Bartholdy als Geburtstagsgeschenk. Es blieb in Familienbesitz, geriet in Vergessenheit und ging 1908 in Besitz des Deutschen Kaisers über. Im letzten Krieg verschollen ist es heute im Besitz der Biblioteka Jagiellonska in Krakow. Die 4 Stücke des Programms sind in Form einer kleinen Sonate zusammengestellt. Das erste Allegro KV 15 v weist chromatische Akkordrückungen auf, die zu den eigenwilligsten musikalischen Äußerungen des Knaben Mozart gehören.

Präludium und Fuge KV 394 sind Zeugnis von Mozarts Beschäftigung mit dem Werk Bachs und Händels. Die Gluck-Variationen stellen die vollendetste Form der Charaktervariation in der Musik überhaupt dar. Sie sind als Improvisationen für das Konzert vom 23. März 1783 entstanden, bei dem Gluck anwesend war; die endgültige Fassung im eigenhändigen Werkverzeichnis datiert aber erst mit dem 25. August 1784. Die Variationen bestechen neben der formalen „technischen“ Variationstechnik vor allem durch die Variierung Ihres geistigen Inhalts, das Kennzeichen der Charaktervariation im Gegensatz zur reinen „Figuralvariation“, Mozart versteht es hier exemplarisch beide Techniken zu verbinden. Die Menuette sind eine autographe Klavierfassung von ursprünglich 16 Menuetten für Orchester.

Schwerpunkt des Programms sind die beiden 1777 in Mannheim entstandenen Sonaten. Die C-Dur Sonate ist für die Tochter des Komponisten Christian Cannabich geschrieben und über ihre Entstehung sind wir bestens unterrichtet, wohingegen über die D-Dur Sonate kaum etwas bekannt Beide stücke sind effektvolle Klaviermusik und gehören bis heute zu Mozarts meistgespielten Klavierwerken. ist.

Yuko TOMEDA

Yuko Tomeda wurde in Tokio geboren und entstammt einer Musikerfamilie. Den ersten Klavierunterricht erhielt sie bei ihrer Mutter und später bei den Professorinnen Aiko Iguchi und Kazuko Sumi. In Tokio besuchte sie dann das Musikgymnasium der Tokioter Musikhochschule. Anschließend setzte sie ihre Ausbildung an der Universität der Künste in Berlin im Fachbereich Klavier bei Prof. Erich Andreas und dem ungarisch/schweizerischen Pianist György Sebök und Tonsatz bei dem Komponist Prof. Helmut Barbe fort. Ihre musikalischen Kenntnisse vertiefte sie während des Studiums durch ihre Tätigkeit als Assistentin an der Universität der Künste im Bereich Kammermusik.

Nach erfolgreichem Abschluss des Musikstudiums erhielt sie die Zulassung zum Zusatzstudium für das Konzertexamen, welches sie mit Auszeichnung abgeschlossen hat. Sie ist Preisträgerin verschiedener Wettbewerbe, u.a. erhielt sie eine Goldmedaille beim Internationalen Wettbewerbs „Maria-Canals“ in Barcelona. Sie trat mehrmals in der Philharmonie in Berlin auf. Weitere Konzerte führten sie u.a. nach Italien, Spanien, Österreich und Japan. Ihr musikalisches Spektrum reicht von Frühbarock auf Cembalo bis hin zu zeitgenössischer Komposition. Heute arbeitet sie mit vielen Komponisten zusammen und hat mehrere Stücke uraufgeführt. Zudem ist sie in eine gesuchte Kammermusik- und Liederpartnerin.

Eine Veranstaltung von mibbs e.V.

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Okt.
16
7:00 PM19:00

Konzert: Dominic Merten Solo

Ein-Mann-Band im Soundrausch in der Klosterscheune

Der Mildenberger Musiker Dominic Merten lädt zu einer ausgiebigen Live-Loopingsession in die Klosterscheune Zehdenick ein. Das Publikum erwartet ein faszinierender Einblick in die moderne Loop-Kunst: Schritt für Schritt baut der Multi-Instrumentalist Songs von Null auf. Neben Gesang und Akustikgitarre bringt er diesmal weitere Instrumente mit auf die Bühne, um seinen unverkennbaren Ein-Mann-Band-Sound live vor den Augen der Zuschauer noch vielschichtiger und dynamischer zu verweben.

Eintritt 12 € ermäßigt 10€

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Okt.
10
4:00 PM16:00

Konzert der Talente -Kreismusikschule Oberhavel

Konzert der Talente

 

Die Klosterscheune Zehdenick wird zum Schauplatz für die musikalischen Spitzenkräfte des Landkreises: Die Kreismusikschule Oberhavel lädt herzlich zum traditionellen „Konzert der Talente“ ein.

In der historischen Atmosphäre der Klosterscheune präsentieren die talentiertesten Schülerinnen und Schüler der Region ihr außergewöhnliches Können.

Im Rahmen der gezielten Talentförderung unterstützt die Kreismusikschule Oberhavel besonders begabte Jugendliche auf ihrem musikalischen Weg.

Unter den Auftretenden befinden sich in diesem Jahr nicht nur zahlreiche Preisträgerinnen und Preisträger des renommierten Wettbewerbs Jugend musiziert, sondern auch fortgeschrittene Musikerinnen und Musiker, die kurz vor der Aufnahme eines professionellen Musikstudiums stehen.

 

Das Publikum darf sich auf ein ebenso anspruchsvolles wie abwechslungsreiches Programm freuen.

Die Bandbreite der Darbietungen reicht von meisterhaften klassischen Kompositionen bis hin zu lebendigen Rhythmen aus den Bereichen Jazz, Rock und Pop.

Das Konzert bietet somit einen faszinierenden Querschnitt durch das hohe Ausbildungsniveau und die stilistische Vielfalt der Kreismusikschule.

Eintritt: 6 €, Kinder bis 6 Jahre: Eintritt frei

 

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Okt.
9
7:00 PM19:00

Kabarett: Ruwe/Valenske

Ruwe/Valenske (bekannt aus der Berliner DISTEL) präsentieren: Dumm gelaufen – Satire für politisch inkorrekte Zeiten

Früher war alles besser: Die Nachbarn haben gegrüßt, der Diesel war ein sauberes Auto und das Traumschiff konnte noch auf der Straße von Hormuz drehen. Wenigstens das Kabarett mit Henning Ruwe und Martin Valenske, bekannt aus der Berliner DISTEL, ist auch diesmal wieder spitzenmäßig. Wird auch Zeit, dass jemand den politischen Versagern die satirische Stirn bietet. Die Energieministerin wartet seit 52 Jahren erfolglos auf ein Spenderhirn, die SPD ist trotz Lars Klingbeil stabil über 5 Prozent und der amerikanische Präsident ist so verstrahlt, mit dem lassen sich drei Atomkraftwerke betreiben. Da kann auch der routinierteste Kabarettgänger schon mal die Orientierung verlieren. Die Humorprofis Ruwe und Valenske geben Halt und haben zu jedem Problem eine unangemessene Pointe parat.

Sie ringen jeder schwierigen Weltlage doch noch einen gemeinen Lacher ab – manchmal unfreiwillig, aber immer sehr komisch. Denn die Sachlage ist eindeutig: Satire muss endlich wieder absurder werden als die Wirklichkeit! In ihrem bereits fünften gemeinsamen Duo-Programm zeigen die beiden Künstler gekonnt, wie man bei so viel künstlicher Intelligenz und menschlicher Dummheit nicht ganz aus der Fassung gerät. Mit Leichtigkeit und spitzem Humor gelingt hier, was in Zeiten zwischen Krieg und Klimakrise oft schwerfällt: Über wirklich relevante Dinge zu reden, und zwar frei nach Friedrich Merz: Was ist schon ein ukrainisches Kind im Minenfeld gegen einen deutschen Arbeitsplatz? »Satire für politisch inkorrekte Zeiten« – von führenden Optimisten empfohlen!

Eintritt: 20€

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Okt.
8
7:00 PM19:00

Vorstellung: Eine Skulptur für Zehdenick


Eine Skulptur für Zehdenick

Der Verein „Zehdenick gemeinsam gestalten“ stellt zusammen mit dem Künstler Hartmut Hornung den Entwurf für die Bronzeskulptur eines „Ziegelstreichers“ vor. Er soll vor der zukünftigen Touristeninformation aufgestellt werden und an die große Industriegeschichte erinnern. Eintritt frei.

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Okt.
3
7:00 PM19:00

Film mit Gespräch: Stolz und Eigensinn

Deutschland unmittelbar nach der Wende. Die zweite große Entlassungswelle hat den Osten erreicht. Frauen aus den ehemaligen Industrie-Großbetrieben der DDR erzählen mit heute überraschender Selbstverständlichkeit über sich und die persönlich erlangte Unabhängigkeit durch ihre Arbeit. Selbstbewusst und emanzipiert teilen sie ihr Erstaunen darüber, dass plötzlich nur noch Männer ihre Arbeiten machen sollen. Sie erzählen auch von den einstigen Utopien, die es heute nicht mehr gibt. Zudem sehen wir Aufnahmen aus ihrem Arbeitsalltag in längst verschwundenen Industriegebäuden und Braunkohle-Zechen.

Über 30 Jahre später hat Gerd Kroske die Arbeiterinnen von damals wiedergefunden. Einer Versuchsanordnung gleich, wird das alte Material im Split-Screen von den Frauen neu kommentiert und hinterfragt. „Stolz und Eigensinn“ ist eine mediale Einkreisung, die eine Lücke schließt und Frauen porträtiert, die sich ihren Stolz und Eigensinn bis heute bewahrt haben. Was wurde einst gewonnen? Was ist verloren? Was ist geschehen?

Der Regisseur Gerd Kroske wird anwesend sein.

Eintritt 8€

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Okt.
3
2:00 PM14:00

Teadance mit Liveband AKUT

Seit vielen Jahren steht der Name Akut für ehrliche, handgemachte Live-Musik. Unzählige Veranstaltungen durften wir bereits begleiten und freuen uns jedes mal auf`s Neue.

MIT SUPERLECKEREM KUCHEN UND KAFFEE!

Ein Nachmittag für Spaß und gute Laune. Klassiker der Pop- und Rockmusik frisch gecovert.


Eintritt frei.

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Okt.
2
7:00 PM19:00

Freiheit- Eine theatrale Spurensuche

Flügel unter der Haut

Freiheit — Eine theatrale Spurensuche

Was haben Friedrich II. und Virginia Woolf mit Freiheit zu tun? Ist Freiheit eine Verheißung oder macht sie Angst? Was bedeutet Freiheit für uns heute und wie hat sich dieses Verständnis im Wandel der Zeiten geändert?

Dokumentarisches, historisches und fiktionales Material lässt mit Mitteln von Schauspiel, Musik, Videokunst und Performance eine vielschichtige Erzählung entstehen. Eine Spurensuche rund um den Begriff Freiheit.

Premiere: 26. September 2026 im Kulturstall Netzen

Konzept: Karen Schneeweiß-Voigt und Richard Jourdant

Spiel: Karen Schneeweiß-Voigt

Regie: Richard Jourdant

Video: André Wlodarski

Technik: Matthias Voigt

EINTRITT: 12€

Ein Projekt im Rahmen von »Von hier aus Zukunft – Kulturland Brandenburg 2026/2027«.

Kulturland Brandenburg 2026/2027 wird gefördert mit Mitteln des Landes Brandenburg.

Mit freundlicher Unterstützung der brandenburgischen Sparkassen.

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Sept.
26
7:00 PM19:00

Stefan Krawczyk

Lebensfreu.de

Berührende Lieder, spannende Geschichten, humorvolle Einsichten

Der Liedermacher und Schriftsteller entführt sein Publikum in eine Welt, in der König Narr regiert und Hagen den Schatz der Nibelungen in den Rhein wirft. "Denn Kapital muss im Fluss sein."  

Stephan Krawczyk singt, liest und erzählt über die Freude an einem freien und sinnlichem Leben. Frühstück und Berufsverkehr sind für ihn genauso Themen wie Frühling und Geschlechtsverkehr.  

Mit seinen Liedern, die an die Liebe erinnern wie die Schneeglöckchen an den Frühling, bringt er die Seelen zum Klingen, macht Mut und zaubert ein Lächeln in Herzen und Gesichter der Anwesenden. 

Eintritt 15€

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Sept.
20
6:00 PM18:00

Konzert: ALL ABOUT BIRDS & JON ROSE: HINTERLAND!

ALL ABOUT BIRDS & JON ROSE: "Hinterland"





Das Kollektiv ALL ABOUT BIRDS aus Potsdam und Berlin trifft auf den Ausnahmekünstler und Geigenvirtuosen Jon Rose aus Alice Springs (Australien). Das Quintett präsentiert sich mit erweitertem Instrumentarium, wendet ungewöhnliche Spieltechniken und interaktive, computer- und sensorbasierte Praktiken an. Sie gelten alle als Expert:innen im Bereich von Experiment, Improvisation und Interpretenschaft, treten aber ebenso als Komponist:innen in Erscheinung.


Das Projekt HINTERLAND präsentiert 10 Duo- und 10 Triobesetzungen, die im Rahmen von zwei Sets ineinanderfließend vorgestellt werden. Eine weitere Besonderheit besteht darin, dass die Musiker:innen Field Recordings aus dem Umland ihres Lebensmittelpunktes – Outback von Alice Springs, Umland Potsdams und Berlins – produzieren und in das Konzertereignis integrieren. Durch die Hervorhebung der faszinierenden Klanglandschaften exotischer Vogelrufe und wunderbar rauschender Insektenklänge versucht das Projekt, den häufig negativ konnotierten Begriff „Hinterland“ neu zu besetzen und ihn stattdessen als Raum akustischer Fülle, ökologischer Vielfalt und künstlerischer Inspiration zu verstehen.




Jon Rose | Geige, Tenorgeige & Field Recordings
Susanne Fröhlich | Blockflöten & Field Recordings
Meinrad Kneer | Kontrabass & Field Recordings
Sabine Vogel | Flöten, Objekte & Field Recordings 
Alex Nowitz | Stimme, Live-Elektronik (Strophonion) & Field Recordings




https://nowitz.de/all-about-birds-jon-rose-hinterland




EINTRITT: 15€




Das Projekt wird gefördert vom Musikfonds e.V. mit Projektmitteln des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien sowie von der Landeshauptstadt Potsdam. Jon Rose wird von der australischen Regierung (Australian Government) im Rahmen von Creative Australia gefördert.






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Sept.
19
4:00 PM16:00

Konzert: ATMAH

ACHTUNG: DAS KONZERT WURDE AUF 16 UHR VORVERLEGT!!!

Das außergewöhnliche Quintett ATMAH präsentiert ein neues Konzertprogramm „Fünf Jahreszeiten“ , das zwei ikonische musikalische Zyklen der europäischen Musikgeschichte in einen faszinierenden Dialog setzt: die „Vier Jahreszeiten“ von Antonio Vivaldi und die „Cuatro Estaciones Porteñas“ von Astor Piazzolla. Ergänzt wird dieses musikalische Spannungsfeld durch eine eigens komponierte „fünfte Jahreszeit“ des syrischen Komponisten und Buzuq-Spielers Mevan Younes.

Das Programm versteht sich nicht als bloße Gegenüberstellung zweier berühmter Werke, sondern als kulturübergreifende Reflexion über Zeit, Natur und menschliche Wahrnehmung. Während Vivaldi im frühen 18. Jahrhundert mit seinen Konzerten eine der ersten programmatischen Naturschilderungen der Musikgeschichte schuf, transformiert Piazzolla das Motiv der Jahreszeiten im 20. Jahrhundert in die urbane Klangwelt von Buenos Aires. Rhythmische Schärfe, melancholische Melodik und die Ausdruckskraft des Tango Nuevo eröffnen dabei eine völlig andere Perspektive auf zyklische Zeitlichkeit und emotionale Landschaften.

Die besondere Besetzung des Ensembles verleiht diesem Dialog eine zusätzliche klangästhetische Dimension. Mit Sopran­saxophon, Blockflöte, Buzuq, Violoncello und Klavier verbindet das Quintett historische Aufführungspraxis mit zeitgenössischer Klangsprache und interkulturellen Einflüssen. Dadurch entstehen neue Resonanzräume zwischen barocker Struktur, lateinamerikanischer Rhythmik und orientalischer Melodik.

Eintritt 15€

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Sept.
12
4:00 PM16:00

Klassik

MOZART IN DER KLOSTERSCHEUNE

mit Beatricce Wehner-Schaller und Naoko Fukumoto

Im Rahmen der Gesamtaufführung des Klavierwerks von Wolfgang Amadeus Mozart in der Klosterscheune Zehdenick findet das 3. Konzert am Samstag, den 12. September 2026 um 16:00 Uhr statt. Im Mittelpunkt des Programms stehen die Sonaten KV 281 und KV 330 sowie Rondos, Fantasie und die ersten Stücke des 5 und 6 jährigen Knaben.

In Mozarts Werk nimmt die Klaviermusik eine zentrale Stellung ein; er selbst war ein hervorragender Pianist und hat die meisten Kompositionen für den Eigengebrauch verfasst. In ihr zeigt sich die Vielfalt der Mozartschen Musik am deutlichsten und seine persönliche Entwicklung vom Wunderkind zum populärsten Komponisten der Musikgeschichte. Das Klavier hat Mozart sein ganzes Leben begleitet von seiner ersten Komposition im Alter von 3 ½ Jahren bis zu den Schack-Variationen aus dem Umkreis der „Zauberflöte“ in seinem Todesjahr 1791. Der Spiegel des Lebens im Werk ist in dieser Gattung am reinsten fokussiert. Es gibt vieles Unbekannte und Überraschende zu entdecken: die Werke der Kindheit mit ihren Experimenten, die rasante Entwicklung in den frühen Jahren, die Beschäftigung mit der Barockmusik, die hohe Kunst der Variation und die vollkommene Beherrschung der Form, die individuell und improvisierend überhöht wird: eine Hülle zur Freiheit des schöpferischen Geistes. Anders als Beethoven hat Mozart keine Formen entwickelt

und „Musik mathematisch konstruiert“, seine Musik entspring dem Augenblick, der intuitiven Laune. Dies ist gerade in seinen Klavierwerken, die teilweise nach Improvisationen später aufgeschrieben wurden, noch heute deutlich. Die Arrangements zeigen den Praktiker, sich den bestehenden Verhältnissen anzupassen und die Verbreitung seiner Werke zu fördern.

Von Mozart sind die ersten Kompositionsversuche im Alter von 5 und 6 Jahren erhalten. Die kleinen Stücke sind hier erstmals zu hören. Die 2 Rondos aus der Reifezeit sind recht bekannt und zeigen in ihrem Gegensatz die kompositorische Spannweite des Genies Mozart, wie auch die d-moll Fantasie. Erst ab der mittleren Schaffenszeit hat Mozart seine Sonaten geschrieben. Sie sind in der klassischen Form gehalten und zeigen keine formalen Entwicklungen: das klassische Schema wird beibehalten. Ihren Zauber entfalten sie durch ihren vielfältigen Inhalt in der Vollendung des Sonatensatzes.

BEATRICE WEHNER-SCHALLER wurde 1977 in Bukarest geboren. Ihre Leidenschaft zur Musik hat sie bereits als Kind entdeckt, als sie im Alter von 6 Jahren mit dem Klavierunterricht begann und ihr Talent zeigte. Nach Beendigung des Musikgymnasiums in Bukarest kam sie nach Berlin und studierte zunächst an der Universität der Künste und absolvierte anschließend erfolgreich das Studium an der Hochschule für Musik Hanns Eisler bei Prof. Georg Sava. Ihre Interpretationen reichen von den Meisterwerken der klassischen Musik bis hin zu zeitgenössischen Kompositionen, wobei sie stets eine außergewöhnliche Sensibilität und technische Brillanz zeigt. Sie beschäftigt sich seit einigen Jahren auch intensiv mit der Musik von Komponistinnen, die sie unter Anderem in ihrer eigenen Konzertreihe „Hommage an Komponistinnen“ präsentiert und wieder aufleben lässt.

Karten für diese Konzerte sind bei der Touristinfo Zehdenick, über EVENTIM, bei

classictic.com und in der Klosterscheune erhältlich.

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Sept.
11
7:00 PM19:00

Kabarett: Chili con Sahne

Haben Sie sich schon einmal gefragt wie Sie ihre Lachmuskeln so richtig in Schwung bringen können? Wie wär es denn mit einem Besuch im Sportstudio "Bewegtes Leben"? Denn genau in diesem Studio treffen Elke und Chantal, zwei ehemalige Schulfreundinnen, wieder aufeinander. Elke, mittlerweile verheiratet und Mutter zweier Kinder, mag dort dem Alltag entfliehen. Chantal hingegen möchte genau hier ihren Körper fit und straff halten um ihr ewiges Single Dasein zu beenden. Tja und dann ist da noch der neue Trainer Florian, der vor allem Chantal´s Herz zum Schmelzen bringt, dabei hat er doch nur Augen für Elke, oder... ? Zwischen herabschauenden Hunden, Mattengymnastik & Aerobic atmen, lachen und trimmen sich Elke und Chantal durch alles was ein Sportstudio so zu bieten hat. Aber nicht nur sie auch Ingeborg, Waltraut, Reiner und Horst werden Ihnen, liebe Zuschauer, an diesem Abend begegnen, denn dort ist es ganz gleich ob sie eher aktiv beim Sport zusehen oder in Gedanken mitgehen, Proteinriegel essen ganz ohne Fett oder träumen von einem belegten Brötchen mit Mett. In dem Studio ist eines auf jeden Fall gewiss, die Lachmuskeln, sie bleiben beweglich ob nun mit oder ohne Gebiss.

Drum sein Sie dabei wenn am 11. September 2026 das Kabarettduo "Chili con Sahne" mit dem musikalischen Kabarettprogramm "Wer weiter hüpft springt oft daneben" in der "Klosterscheune" in Zehdenick gastiert.

"Chili con Sahne", das sind Annika Stöver, ein waschechtes Nordlicht und Anett Buchinski eine original brandenburgische Kreisstadtpflanze. Kennengelernt haben sich die beiden Darstellerinnen bereits 2013 dann zog es Annika aufs Schiff und Anett ins Kabarett.

Erst die Suche nach einer neuen Spielpartnerin führte die beiden 2022 erneut zusammen und schnell war klar, hier haben sich zwei Ulknudeln gefunden. Fortan spielten sie nicht nur erfolgreich für das Kabarett Fettnäppchen sondern ziehen seitdem mit ihren, eigens aus ihrer Feder stammenden, Kabarett- und Musikprogrammen durch die Lande. Nach ausverkauften Vorstellungen u.a. in Bremerhaven, Wremen, Gera, Erfurt, freuen sich Annika und Anett nun auf einen fröhlichen Abend in Zehdenick.

Eintritt 15€

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Sept.
4
6:00 PM18:00

Kunstfischzug- Vernissagentag in Zehdenick

Rebecca Schedler

In Zehdenick gibt es viele Kunstorte.

Zum ersten Mal eröffnen an einem Abend alle neue Ausstellungen und laden zu einer Entdeckungsreise zur Kunst unter dem Titel “Kunstfischzug” durch die Stadt ein.

Kunstfischzug

Zwischen den Kunstorten zieht eine Gruppe mit künstlerisch gestalteten Fischen von Elisa Esders und Freundinnen und erinnert uns an die Schifferumzüge in Zehdenick. Eine Kunstdemo, die den Fluß in die Straßen bringt, die Kunstorte verbindet und die Phantasie in der Stadt verbreitet.

Kunstschaufenster, Marktstraße 3

Günter Poley

Hallo Nachbar, Marktstr. 2

Sabine Dietrich, Künstlerhof Roofensee, "AugenBlicke"

Kunstfreunde e.V., Marktstr. 15 (Remise)

Gruppenausstellung "Stille...oder was?"

Schaufenster Marktapotheke, Klosterstr. 1

Hartmut Röhl

Mehrgenerationenhaus, Amtswallstr. 14a

Gruppenausstellung der „Mittwochsmalerinnen“.

Ziegelhof, Am Kirchplatz 12

Klaus Illner (1947 – 2024), Pastelle.

Alte Feuerwache Turm

Kunstfahne von Marcel Kopp

Alte Feuerwache – Friedrich Ebert Platz

Susanne Grau, Installation

Klosterscheune Zehdenick, Domänenweg 1

„Es geht um die Wurst“, Gruppenausstellung mit

Freddie Beckmans, Jens Hunger, Moholi Ndking, Peter Schedler, Rebecca Schedler, Kateřina Sýsová, Samuel Wiesemann

Tatooperformance von Hansen Pobudek

DJ SONORITYRAINBOW (About Blank)

Eintritt an allen Orten frei

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Aug.
28
7:00 PM19:00

Buchpräsentation: Die Havel

„Die Havel” von Roswitha Schieb

Erkunden Sie die Havel von der Quelle bis zur Mündung! Roswitha Schieb erzählt von Geschichte, Kultur und Naturraum des Flusses. Die wechselvolle Vergangenheit der vielen Orte entlang seiner Ufer, die Landschaft aus Auen, Seen und Inseln, die Geschichten von Literaten und Künstlern, die sich von der Havel haben inspirieren lassen, machen diesen Text-Bildband zu einem idealen Begleiter für jeden, der Brandenburg und Berlin verbunden ist. Über 150 aktuelle und auch historische Fotos machen schon beim Blättern Lust darauf, die Havel neu zu entdecken.

Eintrtt frei.

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Aug.
23
2:00 PM14:00

Teadance Johann de Beers (Kit Kat)

Johann de Beers – DJ & Produzent

Johann de Beers ist ein in Berlin ansässiger DJ und Produzent, dessen künstlerische Wurzeln ein außergewöhnlich breites Spektrum umfassen: von Independent Dark Rock, melancholischem Gothic, Post-Punk und Kirchenmusik bis hin zu den pulsierenden Rhythmen der Synthesizer-Sounds der 1980er-Jahre, House, Pop-Art und indischer Musik. Durch seine klassische Ausbildung an Cello und Klavier verbindet Johann technische Virtuosität mit persönlicher klanglicher Experimentierfreude. So entsteht ein unverwechselbarer Sound, der gleichermaßen emotional berührt und rhythmisch mitreißt.

Seit den 1990er-Jahren prägt Johann de Beers die Berliner Clubkultur nachhaltig. Als langjähriger Bestandteil des legendären KitKatClub hat er insbesondere die Acid-Trance-Szene der Hauptstadt mit seinem charakteristischen Stil entscheidend mitgestaltet. Einer der Floors des Clubs, der DragoonFloor, diente dabei als Inspiration für den Namen seines Labels DragonFloor.

Seine Auftritte führen ihn weit über die Clubszene hinaus zu renommierten Open-Air-Festivals wie dem Subground Festival, dem Antaris Project, dem Mystic Rose Festival und vielen weiteren Veranstaltungen. Dort erschafft er tiefgehende, hypnotische Sets, die Körper und Geist gleichermaßen in Bewegung versetzen.

Für Johann bedeutet Techno die kontinuierliche Weiterentwicklung neuer Instrumente und Effekte. Diese ermöglichen es ihm, vertraute musikalische Themen immer wieder neu zu interpretieren und mit frischen Klangfarben zu bereichern. Seine Musik verstärkt Stimmungen, schafft gemeinsame emotionale Räume und fördert echte menschliche Verbundenheit – eine Philosophie, die sein Schaffen seit Jahrzehnten prägt und seinen Einfluss auf die elektronische Musikkultur bis heute bestimmt.

Eintritt frei

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Aug.
14
7:00 PM19:00

Michael Seidel

Seidel Singt Volkslieder und Felix Lauschus singt mit

Schon Johann Wolfgang von Goethe stellte vor 250 Jahren fest, dass das Volkslied nur noch von alten Großmütterchen gesungen wird und die Jugend lieber Schlager hört. Es ist also kein neues Phänomen, dass unsere Enkel nicht mal mehr wissen was ein Volkslied ist. Trotz allem wäre es schade, diese vorzüglichen Lieder für immer in der „Glutenkiste“ versinken zu lassen.

Deshalb singt Micha Seidel gemeinsam mit Matthias „Felix“ Lauschus deutsche Volkslieder. Euch erwarten wunderschöne Melodien und Texte, die die Gefühlswelt der Menschen von damals bis heute erzählen. Vom „Heidenröslein“ bis zum „Lindenbaum“. Von der „Schüddelbüx“ bis zum Genre-Mix.

Kommt vorbei. Lauscht, lacht und vor allem: singt mit!

Eintritt 15€

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Aug.
9
4:00 PM16:00

Klassik

Junge Künstler stellen sich vor
SeungYeon Kang Klavier
Seunghee Kang Violine

Werke
W. A. Mozart, F. Schubert, A. Schnittke

Der Verein "Junge Künstler stellen sich vor" präsentiert in der Klosterscheune  Zehdenick ein Kammerkonzert mit den Zwillingsschwestern SeungYeon Kang, Klavier, und Seunghee Kang, Violine ein Konzert. 

Der Eintrittspreis beträgt 17€, ermäßigt 12€.

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