Die Mazookas liehen sich ihren Bandnamen von dem Jazz-Pianist Jelly Roll Morton, der die slawischen »Mazurken« auf Englisch kurz »Mazookas« nannte. Ein Slang, der das musikalische Konzept der Band gut illustriert. Sammlungen von Volksmusik, Schellackplatten und LPs aus Second-Hand Läden, auf Reisen zusammengesammelt, liefern die musikalische Ideen und werden eigenwillig interpretiert. Die Illustratoren spielen auf eher ungewöhnlichen Instrumenten:
Mandoline, Nasen- und Ziehflöte, Autoharfe, Spielzeugklavier, Akkordeon, Bass und Cajon liefern den Soundtrack für Lichtprojektionen, Bildergeschichten und tanzende Puppen in einem attraktiven, farbigen Bühnenbild. Dieses ungewöhnliche Programm zwischen Musik, Theater, Comic und Illustration wurde bisher in Galerien, auf Festivals und Buchmessen in Polen, Tschechien, Frankreich, Belgien, Brasilien und an vielen Orten Deutschlands vorgeführt.